1337.kiwi

Speisekarten-QR. Einmal drucken, fertig.

Der Code auf deinem Tisch bleibt gültig – auch wenn die Karte sich ändert.

Erst anmelden, dann drucken

Wichtig: Das Ziel eines Codes lässt sich später nur ändern, wenn der Link zu deinem Konto gehört. Ohne Konto erstellte Codes funktionieren zwar dauerhaft* – bleiben aber fest mit der eingetragenen Adresse verbunden. Für eine Speisekarte, die sich ändern soll, heißt das: erst das kostenlose Konto, dann der Druck.

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Du willst trotzdem ohne Konto? Zum QR-Generator – der Code läuft nicht ab*, das Ziel ist dann aber nicht mehr änderbar.

Das Problem mit „kostenlosen" Speisekarten-Codes

Viele Gastronomen kennen es: QR-Code im „Gratis-Test" erstellt, Aufsteller drucken lassen, laminieren, auf 20 Tische verteilt – und zwei Wochen später scannen die Gäste eine Bezahlseite des QR-Anbieters statt der Karte. Oder der Code stirbt nach ein paar hundert Scans, mitten im Sommergeschäft. Warum das passiert, erklären wir in „Laufen QR-Codes ab?".

So bleibt dein gedruckter Code dauerhaft gültig*

1. Karte verlinken: Adresse deiner Speisekarte eingeben – die Seite deiner Website oder ein PDF, das dort liegt. Du bekommst einen kurzen Link und den passenden QR-Code.

2. Gestalten und drucken: Farben und Form anpassen, auf Wunsch mit „Speisekarte"-Rahmen, dann als druckfertiges PDF (80 mm, ~650 dpi) oder SVG herunterladen – das übersteht auch den Aufsteller in A6.

3. Karte ändern, ohne neu zu drucken: Neue Preise, neue Saisonkarte, Umzug der Website? Mit kostenlosem Konto änderst du einfach das Ziel des Kurzlinks – der gedruckte Code auf den Tischen bleibt derselbe. Das gilt nur für Links, die eingeloggt erstellt wurden: Anonyme Codes bleiben dauerhaft mit ihrer ursprünglichen Adresse verbunden.

Ohne Haken, wirklich

Kein Abo nötig, kein Scan-Limit, keine Testphase, keine Werbe-Zwischenseite für deine Gäste, kein Tracking. Kostenlose Codes tragen eine dezente „1337.kiwi"-Zeile im Rand – wer die nicht möchte, bekommt sie im Pro-Tarif (30 €/Jahr) entfernt, zusammen mit einer Wunsch-Adresse wie 1337.kiwi/deinlokal.

Das Paket für Gastro & Locations

Neben der Speisekarte lohnen sich zwei weitere Codes im gleichen Look auf dem Tisch: Der Gäste-WLAN-QR direkt unter der Karte — scannen, verbunden, niemand buchstabiert mehr Passwörter am Tresen (die Zugangsdaten werden bei uns nicht gespeichert). Und der Termin-QR für alles, was ansteht: Weinabend, Livemusik, Sonntagsbrunch — scannen, und der Termin liegt im Kalender deiner Gäste. Und der Bewertungs-QR an der Theke sammelt die Google-Sterne ein, wenn es am besten geschmeckt hat. Alles kostenlos, ohne Anmeldung, und wie alles hier: Die Codes laufen nie ab.* (WLAN- und Termin-Codes sogar ganz ohne Sternchen – sie enthalten ihre Daten selbst und funktionieren unabhängig von uns.)

Drei Praxis-Tipps für den Druck

Größe: mindestens 2 × 2 cm auf Tischaufstellern, besser 3 cm – Faustregel: Scan-Abstand geteilt durch 10. Kontrast: dunkler Code auf hellem Grund; im Designer gibt es geprüfte Farbvorlagen. Testen: vor dem Druck einmal mit iPhone und einmal mit Android scannen – dauert 30 Sekunden und erspart eine Neuauflage.

Konto anlegen & Speisekarten-QR erstellen Warum Codes anderswo ablaufen 20 weitere QR-Ideen

* Einzige Ausnahme: Kurzlinks, die jahrelang nicht ein einziges Mal aufgerufen wurden (zwei Jahre bei Konten mit E-Mail-Adresse – mit Vorwarnung per Mail –, fünf Jahre ohne Kontaktmöglichkeit), werden aufgeräumt. Jeder einzelne Aufruf setzt die Frist zurück. Details in den AGB.